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Ich betreibe eine NextCloud-Instanz auf Uberspace. Lange Zeit unter Uberspace 6, dann stand vor einiger Zeit der Wechsel auf die aktuelle Version 7 an. Einfache Sache, habe ich gedacht, aber das hat mich dann doch einiges an Zeit gekostet.

Bei Uberspace nutzt man CentOS und die ausgelieferte PHP-Version entsprach nicht immer dem, was Nextcloud benötigt. Mal zu alt, mal zu neu, gefühlt nie passend.

Umzug U6 -> U7

Die Daten in der Cloud und die Datenbank hatte ich jeweils in einem Backup. Also war mein Plan die vorher verwendete Nextcloud-Version auch in der neuen Uberspace-Version einzuspielen, meine Daten dorthin zu kopieren und dann gemütlich auf die neuste Version zu migrieren.

Unter U6 war kein Update mehr möglich - PHP zu alt. Die gleiche Version auf U7 eingespielt zeigte mir allerdings, dass mein PHP zu neu war. Zu neu, das geht? Ja, scheinbar schon.

This version of Nextcloud is not compatible with > PHP 7.3. You are currently running 7.4.7.

Nextcloud überreden

Im Nextcloud-Ordner findet sich unter lib/versioncheck.php der Check auf die PHP-Version.

Darin findet sich eine Zeile wie:

if (version_compare(PHP_VERSION, '7.4.0') !== -1) {

Und das ist glücklicherweise die passende Stelle für Änderungen - passende PHP-Version eintragen und schon läuft es. Diese Änderung muss man bei jedem Versionswechsel machen, bis man bei einer aktuellen Version ohne Probleme angelangt ist.

Aber Schritt für Schritt

Leider muss man bei Nextcloud immer von einer Major auf die nächste Major-Version updaten. Dachte ich. Auch hier zeigte sich leider, dass nicht alles so einfach ist.

Letztlich sah mein Pfad für Upgrades so aus:

  • 13 -> 14.0.14
  • 14.0.14 -> 15.0.4
  • 15.0.4 -> 15.0.14
  • 15.0.14 -> 16.0.11
  • 16.0.11 -> 17.0.7
  • 17.0.7 -> 18.0.6
  • 18.0.6 -> 19.0.0

Und damit standen wir fast bei der neusten Version. Aber auf diese zu wechseln war dann tatsächlich einfach und konnte ohne weitere Anpassungen erledigt werden.

Tuning & Troubleshooting

Hinweise zur Einrichtung und zum allgemeinen Troubleshooting (ich schaue dich an, SELinux) finden sich auch direkt im Uberspace Lab.

Die Sales bei Steam sind nicht nur für Gelegenheitsspieler wie mich eine gute Möglichkeit günstig an neue Spiele zu kommen. Oftmals an Feiertage gebunden, bspw. an Ostern oder Weihnachten, aber auch zu anderen Zeiten haben Gamer die Möglichkeit auf große Mengen an günstigen Spielen und manchmal auch besondere Sammel-Aktionen.

Aber wann ist der nächste Sale? Valve selbst gibt keine Auskunft darüber. Der Beantwortung der Frage hat sich daher die Seite When is the next Steam sale? verschrieben. Dort wird versucht eine fundierte Aussage dazu zu treffen und ein Countdown erlaubt abzuschätzen wie lange es bis dahin noch dauert.

Voraussichtlich in zwei Wochen soll es das nächste Mal soweit sein. Wisst ihr schon was in eurem Warenkorb landen wird?

Dieses Rezept hat sich in kurzer Zeit zu einem beliebten Snack gemausert. Am liebsten noch heiß, aber auch abgekühlt ist es super lecker.

Zutaten:

  • 140ml lauwarmes Wasser
  • 5g Frischhefe
  • 2g Zucker
  • 100g Weizenmehl Type 550
  • 100g Weizenmehl Type 1050
  • 3g Salz
  • 1 Eigelb
  • Ein Schuss Sonnenblumenöl

Füllung:

  • 125g Mozzarella
  • 150g Feta

Finish:

  • etwas Olivenöl oder geschmolzene Butter
  • Fleur de Sel

Damit kann es dann los gehen!

  1. Hefe und Zucker im warmen Wasser auflösen. Mehl, Salz und Eigelb hinzugeben und zu einem weichen Teig kneten.
  2. Einen Schuss Öl hinzugeben und nochmal kneten. Der Teig sollte sich leicht vom Schüsselrand lösen.
  3. Den Teig mit einem Tuch abgedeckt 30 Minuten Ruhen lassen.
  4. Den Teig noch einmal durchkneten und dann für zwei Stunden in der abgedeckten Schüssel ruhen lassen. Der Teig sollte sich in etwas verdoppelt haben.
  5. Den Käse klein hacken und in einem Sieb abtropfen lassen. Es sollte nur wenig Flüssigkeit im Käse bleiben, damit beim späteren Anschneiden kein heißes Wasser ausläuft.
  6. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einer Kugel formen und mit einem Nudelholz ausrollen. Den Käse in die Mitte geben den ausgerollten Teig um die Füllung schlagen. Die Form sollte wieder eine Kugel ähneln, gebenenfalls den Teig nochmal nachformen.
  7. Den Ofen auf 230°C vorheizen.
  8. Mit einem Tuch abgedeckt für weitere 10 Minuten ruhen lassen.
  9. Die Arbeitsfläche und die Kugel bemehlen und mit einem Nudelholz ausrollen. Mögliche Luftblasen zur Mitte hin streichen. Einen kleinen Schnitt in der Mitte des Fladen machen, damit heiße Luft dort entweichen kann.
  10. Den Fladen auf einem mit Backpapier belegten Blech im vorgeheizten Ofen ca. 20 Minuten goldbraun backen.
  11. Sobald das Fladenbrot aus dem Ofen ist mit etwas Öl einstreichen und Fleur de Sel darüber streuen. Das Fladenbrot in Stücke schneiden.

Das schöne ist, dass man nach der initialen Teigzubereitung diesen auch bis zu 24 Stunden im Kühlschrank lassen kann. Damit lässt er sich super am Vorabend vorbereiten. Bevor der Teig gefüllt wird, holt man ihn aus dem Ofen und lässt ihn Zimmertemperatur annehmen - ich lasse ihn dazu meist 30 Minuten draußen stehen.

Das Originalrezept stammt vom Brot Magazin und wurde von mir leicht abgewandelt. Das Original verwendet sofern möglich Imeritischen Käse. Die Alternative aus Feta und Mozarella ist in den meisten Supermärkten einfach zu bekommen. Ich bevorzuge etwas mehr Feta hinzuzugeben, damit die Füllung ein bisschen salziger wird. Die salzige Note verstärkt bei meiner Variante außerdem das nach dem Backen drübergestreute Salz

Eigentlich war Aerobie Produzent von Frisbies. Mittlerweile sind sie allerdings mit einem ganz anderartigen Produkt in Haushalten weltweit vertreten: einem Kaffee-Zubereiter.

Für mich ist die Aeropress, so der Name des guten Stücks, das Werkzeug der Wahl für meinen Sonntagskaffee. Es braucht kaum Platz, ist einfach in der Handhabung und macht wirklich leckeren Kaffee! Und im Gegensatz zu vielen Ein-Tassen-Automaten wird bei der Zubereitung quasi kein Müll produziert - abgesehen vom verbrauchten Kaffee-Pulver.

Der Name ist vermutlich vielen bekannt, aber wie das mit den Frisbies anfing und wie der Weg dann zu Kaffee führte, war mir neu. Die Geschichte über die Erfindung der Aeropress bringt Licht ins Dunkel und eignet sich prima als kleine Sonntag-Morgen-Lektüre. Natürlich am besten mit einer Tasse frisch gebrühtem Kaffee!

Auf diesjährigen PyConWeb in München lernte ich Christopher kennen, der mir von seinem Projekt Python Links erzählte. Auf der Seite werden Videos von diversen Python-Konferenzen kategorisiert und dazu wird ein Score angezeigt, so dass man einfach die besten Videos eines Themengebiets finden kann! Der Score basiert auf den Votes von YouTube, was es einfach macht den Score zu beeinflussen.

Der Clou erschließt sich aber erst, wenn man die Seite mobil aufruft. Mit einfachen Swipes navigiert man sich durch die Seite, hangelt sich durch die Kategorien zu den Videos.

Cooles Bedienkonzept, interessanter Inhalt. Ich weiß, wo ich die nächsten Tage nach Videos schauen werde!